Mein erster Analsex – Jonas (30) II

Seit dem letzten Date-Beitrag sind einige Monate vergangen. Mittlerweile treffen Jonas (siehe Beitrag) und ich uns regelmäßig und der Sex wurde kontinuierlich nur besser und besser. Fesseln, blaue Flecken, würgen, harter Sex vor dem Spiegel, Sex trotz Periode, Orgasmen beim Sex… (wer diesen Beitrag gelesen hat, weiß, warum mir das besonders viel bedeutet). Ich könnte den halben Blog allein mit seinen Geschichten füllen, aber das wäre entgegen meiner Prinzipien. Von einem Abend will ich euch aber erzählen. Es war der Abend, an dem mich zum ersten Mal ein Mann in den Arsch fickte.

Ja, ich weiß. Viele von euch sind nun sicherlich ein wenig verwirrt. Sie ist Sex-Bloggerin und hatte noch nie Analsex? Tatsächlich, ja. Die Begründung ist ganz einfach und ich versuche mich kurz zu fassen: Da mein Partner und ich BDSM praktizieren und unsere Rollenverteilung klar ist, stand gar nicht zur Debatte, bei wem wir anal beginnen würden. Ich bespielte ihn und verwöhnte seinen Anus. Die Plugs wurden größer und eines Tages nahm ich ihn dann zum ersten Mal mit dem Strap-on. Das hat uns beiden so gut gefallen, dass anal für mich von da an gar kein Thema mehr war. Es ist einfach ein fester Bestandteil unserer gemeinsamen Sexualität geworden.

Erste Gehversuche

Irgendwann bekam ich Lust darauf, mich auch selbst zu erkunden. Wie ist das für ihn? Was gibt ihm das? Passiv wurde ich schon häufiger anal mit der Zunge verwöhnt, was ich auch sehr schön fand, aber Finger oder Plugs in mir? Nein, das gab mir nichts. Dabei machte es mich in Pornos so scharf zu sehen, wie Frauen anal penetriert wurden – oder auch in allen drei größeren Körperöffnungen. Meinem Kopfkino gefiel diese Vorstellung also mehr als gut.

Einmal, während ich einen dieser kleinen Edelstahlplugs mit Glitzerkristall trug, überraschte mich mein Partner und schob mich Richtung Bett. Der Moment, als er von hinten in mich eindrang, veränderte meine Sicht auf Plugs völlig. Das Gefühl, zeitgleich einen Plug zu tragen, war der Wahnsinn! Von da an masturbierte ich auch häufig mit Edelstahl oder Silikon in mir und die Plugs wurden mit der Zeit größer. Ich baute immer häufiger meinen Arsch ins Masturbieren ein. Mein Interesse war geweckt und wir wollten es tatsächlich probieren: Analsex. Anders als er war meine Muskulatur jedoch sehr trainiert und ich recht eng. So kam es, wie es kommen musste: Wir wollten zu schnell zu viel und ich hatte starke Schmerzen, ehe sein riesiger Schwanz überhaupt in mir war. Wenn mich bis vor kurzem jemand fragte, warum ich noch anale Jungfrau sei, war meine Antwort stets dieselbe: „Es hat bisher einfach nicht gepasst. Wortwörtlich.“

Genießen lernen

Mittlerweile bin ich erfahrener. Ich habe gelernt, kontrolliert anzuspannen oder zu entspannen, wenn es nötig ist. Diese Erkenntnis half mir anal enorm. Die Zeit, die ich für die Dehnung meines Anus benötigte, wurde immer kürzer. Mit einem 18 cm langen Saugnapfdildo mit nicht zu großem Durchmesser wollte ich es dann versuchen und siehe da, ein bisschen Vordehnung, eine riesige Menge Gleitgel und es klappte! Beim ersten Versuch kam ich viermal. VIERMAL. Ja, ich glaube, das könnte mir gefallen.

So viel zur Vorgeschichte. Nun zu Jonas. Mir ist nicht entgangen, dass er beim Sex gern mal einen Finger in meinen Arsch geschoben oder bei einem Stellungswechsel gierig über mein Loch geleckt hat. Einmal fragte ich ihn lächelnd, ob er das genießen würde. „Sehr! Und du offenbar auch.“ Damit hatte er recht. Sein Schwanz ist perfekt dafür und ich war wahnsinnig neugierig, wie er sich wohl in meinem Arsch anfühlen würde. Als ich ihm nach dem Sex erzählte, dass er mich gern auch anal nehmen dürfte, begannen seine Augen förmlich zu leuchten und er lächelte, wohl wissend, dass das noch keiner zuvor bei mir getan hatte. „Ehrlich? Sehr gern! Wenn das für euch beide in Ordnung ist, würde ich mich freuen.“ Die Tatsache, dass er sich über das Einverständnis meines Partners erkundigte, bestätigte mich in meiner Entscheidung und meine Vorfreude stieg.

Komm zur Sache!

Unser nächstes Date stand an und wir beide wussten, worauf es hinauslaufen würde. Neben meiner gewöhnlichen Routine vor Dates, reinigte ich vorsorglich noch meinen Arsch mit einer Analdusche. Sicher ist sicher und ich fühlte mich wohler. Zu diesem besonderen Anlass trug ich mein Dita von Teese „Madame X“ Dessous-Set mitsamt Strapshalter und Nylons. Nichts zuletzt auch deshalb, weil ich mich selbstsicherer fühlen wollte, als ich es in dem Augenblick sicherlich war. In seiner Wohnung angekommen wurde ich gewohnt herzlich von Jonas begrüßt. Er brachte mir ein Glas Wasser und wir unterhielten uns. Alles wie immer.

Es dauerte nicht lange, bis ich seine Blicke auf meinen Beinen bemerkte. Die Nylons... Er kam näher und seine Hand wanderte unter meinen Rock, während er langsam meinen Hals entlang küsste. Der Moment, als er bemerkte, was ich drunter trug, ließ ihn stoppen. Er sah mich an uns grinste. „Was hast du heute wieder für heiße Wäsche an?“ Ich lachte. „Zieh mich aus, dann erfährst du es.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen und ich lag binnen weniger Sekunden in Dessous vor ihm. „WOW. Hab ich erwähnt, dass ich Strümpfe liiiiiebe? Die lässt du an.“ Dann sah er mir in die Augen, deutete auf meinen String und sagte: „Doch ich fürchte, den musst du nun leider ausziehen.

Ich warf ihm das Höschen entgegen. Er fing es, sog gierig dessen Duft ein und warf es dann zu Boden. „Was habe ich deine wunderschöne Muschi vermisst…“ , raunte er, ehe er sich zwischen meinen Beinen vergrub. Seine Finger massierten mich gekonnt von innen. FUCK, das Spiel mit den Fingern hat dieser Mann wirklich drauf. Ich liebe es, wenn er das tut. Dann nahm er meine Hand und legte sie auf meine Vulva. Ich verstand seine Aufforderung und begann meine Klit zu massieren. Er massierte mich weiter von innen, während er zwischen meinen Schenkeln lag, mir dabei zu sah und sich auf die Unterlippe biss. „Guckst du das gerne an?“ – „UND WIE. Könnte ich stundenlang tun.“

Komm für mich…

Ich kam unter heftigem Zucken und stöhnte laut. Während sich all meine Muskeln zusammenzogen, packte er meinen Hals und würgte mich, wodurch ich gezwungen war, ihm während des Orgasmus in die Augen zu sehen. Ich brachte zwar kaum noch einen Ton heraus, aber das war auch nicht nötig. Erst, als mein Körper sich langsam beruhigte, zog er seine Finger aus mir und ließ seine Hand von meinem Hals gleiten. „Warum machst du mich nur immer so geil?“ , fragte er, während er sich ein Kondom überzog, meinen Unterleib mit Schwung in seinen Schoß hob und in mich eindrang. Meine Beine über seine Schultern gelehnt, fickte er mich erbarmungslos. Ich stieß ihm entgegen und fuhr mit meinen Nägeln über seinen Rücken. Es war so intensiv, dass ich völlig vergessen hatte, was wir eigentlich geplant hatten.

Dann wechselten wir die Position. Er drehte mich mit einer gekonnten Bewegung auf den Bauch und spreizte meine Beine. In dem Augenblick dämmerte mir, was er vorhatte. Er streichelte über mein Arschloch. „Da war doch noch etwas, hm? Ich will doch noch deinen Arsch ficken.“ Ich konnte ihn förmlich lächeln hören. Er spuckte sich auf die Hand und führte mir erst einen Finger ein, dann zwei. „Ist das gut so?“ Ich wollte es glibschiger und er kam meinem Wunsch nach. Allein das Geräusch, wenn er auf seine Finger gespuckt hat, hat mich scharf gemacht. Langsam dehnte er meinen Schließmuskel. Seine Hand griff um mich herum und streichelte meine Klit. Ich übernahm und er verwöhnte weiter meinen Hintern. Waren es mittlerweile drei Finger? Ich wusste es nicht genau. „Wenn du so weiter machst, komme ich.“ – Na dann mache ich doch genau so weiter“ , sagte er lächelnd. „Ach, das möchtest du? Sag es…“ , hauchte ich. „Ich will, dass du kommst. Komm für mich.“ Diese drei Worte waren wie ein Trigger und ließen mich in Lust explodieren.

Der erste Analsex

Wir machten eine kurze Pause, ich trank etwas und setzte mich danach auf sein Gesicht. Während er meinen Arsch leckte als wäre er seine letzte Mahlzeit, wichste ich seinen Schwanz. „Ich will dich jetzt ficken. Knie dich hin.“ Ich ging von meinem Thron herunter und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er lachte und ummantelte mein Arschloch innen und außen mit reichlich Gleitgel. Ich war gespannt, aber auch nervös. Dann spürte ich seinen Schwanz. „Sag, wenn dir etwas unangenehm ist oder du Schmerzen hast, ja?“ Hach, wie rücksichtsvoll. Ich öffnete den Muskel und presste mich ihm entgegen, während er ganz behutsam in mich eindrang. „Fuck…“ , brachte ich nur hervor. Zaghaft begann er sich zu bewegen. Ich stöhnte laut auf, was ihn sofort anhalten ließ. „Du tust mir nicht weh, alles in Ordnung“ , sagte ich. „Gut“ , antwortete er. „Gott, ist dein Arsch eng…“ Ich lachte und er begann mich zu ficken.

Ich war so nass, dass ich meine Finger mehrfach im Laken abwischen musste, um überhaupt etwas an meinem Kitzler zu spüren. Während er mein Arschloch fickte, machte ich es mir. Es war ein ganz neues Gefühl und völlig anders als ich es kannte, als würde er mit jedem Stoß meine Muskulatur mit bewegen. Dann wurden seine Stöße heftiger, tiefer und er kam. „Bitte, bleib in mir!“ , flehte ich. Er ließ mich auf den Bauch sinken und presste sein Becken gegen meinen Arsch. Ich spürte deutlich seine Wärme in mir. Als er sich nach vorn lehnte, mich so mit seinem Körpergewicht ins Bett drückte und meinen Kopf am Haar zu sich riss, kam ich derart heftig, dass ich versehentlich seinen Schwanz aus meinem Hintern presste. „Das war… intensiv.Was ist da gerade passiert?

Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass ich Analsex wirklich genießen könnte. Jonas war super einfühlsam und es hätte mich für mein erstes Mal nicht besser treffen können. Wenn ich daran zurück denke, bin ich ganz kribbelig. Es war so anders und neu. Das möchte ich gewiss wieder probieren und in der Zukunft weiter erkunden.

 

6 Kommentare zu „Mein erster Analsex – Jonas (30) II

  1. Danke, dass wir an deiner Entwicklung teilhaben dürfen. Besondes bei Anal ist die erste Erfahrung oft sehr prägend und es dauert ewig – vielleicht nie wieder – bis man den zweiten Versuch wagt.
    Herzlichen Glückwunsch.

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