Daniela (26) und Thomas (33)

Daniela und Thomas habe ich über den Joyclub kennengelernt. Die beiden sind seit vier Jahren ein Paar und probieren gern Neues aus. Auf ihrer sexuellen To-Do Liste steht ein Dreier mit einer weiteren Frau ziemlich weit oben. Durch Zufall stolperten die beiden über mein Profil – und es gefiel ihnen. Prompt hatte ich eine Nachricht im Postfach.

Entgegen der meisten Nachrichten, die ich so bekomme, schrieb mir hier ein Paar. Da wurde ich neugierig und sah mir das Profil an. Sehr schlicht, nur ein Bild von ihrem Körper, ein paar Zeilen zu den Vorlieben und No-Gos der beiden, sonst nichts. Hm. Die Nachricht war sehr lieb und ich konnte förmlich zwischen den Zeilen lesen, dass sie sehr aufgeregt waren, während sie die Nachricht verfasst haben. Wir kamen schnell ins Gespräch und so wurde klar, dass wir in vielerlei Hinsicht recht ähnlich ticken. Der Grundstein für eine gegenseitige Sympathie war also gelegt. Da ich schon immer an Frauen interessiert war, reizte mich der Gedanke sehr. Wir beschlossen also, uns einfach mal ohne Zwang zu treffen und kennenzulernen. Dies gestaltete sich gar nicht so einfach. Die beiden sind berufstätig, ich hatte Vorlesungen und Prüfungen, dann konnte sie nicht, dann war er nicht da, dann war ich im Urlaub… Nach ein paar Monaten hatten wir endlich einen Termin ausgemacht. Die Vorfreude wurde durch die lange Wartezeit nur größer!

Da ich nicht mobil bin, reiste ich via ÖPNV an. Während der langen Anfahrt hatte ich eine Menge Zeit nachzudenken. Mir fiel auf, dass wir noch gar keine Bilder ausgetauscht hatten, was für mich sehr ungewöhnlich ist. In all der Zeit, die wir geschrieben haben, hatte ich total vergessen danach zu fragen. Oh bitte, lass sie mir gefallen! Ich wurde immer nervöser. Um mich einigermaßen vorzubereiten – auf egal was kommen möge – achtete ich darauf, dass ich zueinander passende Unterwäsche trug. Meine Haut war glatt rasiert und weich, die Nägel dunkelrot lackiert, die Mähne gebändigt und meine vollen Lippen zierte ein knalliges rot. Kriegsbemalung? Vielleicht ein bisschen. Wir trafen uns bei ihr daheim, ihr Freund würde später nachkommen. Als ich vor ihrer Wohnungstür stand, blieb mir die Luft weg. Hoffentlich wird alles gut.

Eigentlich leichtsinnig zu einer Fremden in die Wohnung zu fahren, die ich noch nicht einmal gesehen oder gesprochen habe. Vielleicht kickte mich dieser gefährliche Gedanke ein bisschen, auch wenn ich mir gar nicht ausmalen wollte, was alles hätte passieren können. Daniela öffnete mir die Tür und begrüßte mich so herzlich, als wäre ich eine alte Freundin, die sie lang nicht gesehen hat. „Freut mich so, dass es endlich geklappt hat!“ , sagte sie strahlend. Sie hatte ein wunderschönes Lächeln, das einen nur verzaubern konnte. Daniela trug ein schwarzes Kleid aus Bauwolle, mit einem sehr tiefen Dekolleté, wodurch es schwer fiel, nicht auf ihre Brüste zu schauen. Wir setzten uns in ihr Wohnzimmer, tranken Rotwein und unterhielten uns. Sie erzählte mir von den Erfahrungen, die sie und Thomas bereits gesammelt haben und was sie beide beruflich machen. Wir beide hatten ähnliche Hobbies, worüber wir uns lang unterhielten. Nach ungefähr zwei Stunden klingelte es. „Das wird er sein!“ , rief sie aufgeregt. Mit dem Läuten der Türklingel war auch meine Nervosität zurück.

Thomas war erst einmal etwas überrascht (oder überwältigt?) von meiner äußeren Erscheinung. Ich denke, seine lockeren Sprüche sollten bloß seine Nervosität überdecken, denn auch für die beiden war es eine völlig neue Situation. Ich war ebenfalls ihr erstes richtiges Joyclub Date. Während Daniela mir sehr gefiel, war Thomas eher weniger mein Typ. Seine lustige und freche Art war es, die ihn mir erst sympathisch machte. Auch als Daniela zwischendurch mal den Raum verließ, hatten wir beide trotzdem etwas zu lachen und die Stimmung blieb locker. Es war nicht zu übersehen, wie verliebt die beiden ineinander sind. Kaum eine Minute verging, in der die beiden sich nicht berührten. Als Daniela sich anders hinsetzte, sah ich unter ihrem Kleid, dass sie entgegen meiner Annahme keine Strumpfhose, sondern Nylonstrümpfe mit Strapsen trug. Ja, ich habe ihr unter das Kleid gesehen. Von diesem Moment an schwankte die Stimmung um zu erotischem Knistern, das in der Luft lag. Ich wollte sie berühren.

Komm zur Sache!

Während die beiden redeten, streichelte ich zärtlich ihr Bein. Thomas bemerkte dies sofort, beachtete es aber nicht weiter. Er klonte meine Bewegungen vielmehr auf der anderen Seite ihres Beines. Plötzlich verschlug es Daniela die Sprache. „Puh, ich beide macht mich gerade ganz nervös. Ich kann mir gar nicht konzentrieren.“ Ich musste lächeln. „Du musst dich auf nichts konzentrieren…“ Als wäre das eine Art Codewort, rutschte Thomas zu uns und entblößte mit einer Handbewegung ihre Brüste. Sie wurde rot. Ich konnte nicht anders, als auf ihre perfekten Brüste zu sehen. Thomas sah mich an, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Instinktiv küsste und saugte ich an ihrem Nippel. „Fuck, du hast so wunderschöne Brüste!“ Es war das erste Mal, dass ich die nackten Brüste einer anderen Frau an meinen Lippen fühlte und es war umwerfend. Frauen sind so schöne Wesen!

Schnell führte eines zum anderen und die beiden waren geil – auf mich. Wie sie selbst nackt aussehen, wusste das Paar schließlich längst und so war ich die Erste, die ausgezogen wurde und nackt da lag. „So schöne Titten sieht man aber auch nicht oft. Wow!“ , staunt Thomas, als ich komplett nackt zwischen den beiden liege. „Um die wollen wir uns jetzt kümmern, oder?“ , lächelt Daniela. Ich genieße die vier Hände, die über meinen Körper wandern und die zwei gierigen Münder und Zungen, die mich erkunden. Es ist ein Wahnsinnsgefühl, das Objekt der Begierde zweier Menschen zu sein. Wo ich als nächstes eine Hand spüre, ist völlig unberechenbar und aufregend. Auf einmal spüre ich zwei Finger in mir. „Boah, du bist ja schon richtig geil!“

Schließlich ziehen wir gemeinsam den jeweils anderen aus. Thomas ist ebenfalls ganz nackt. Daniela trägt einen Strapsgürtel und weiter ihre Strümpfe, lediglich das Höschen zog sie aus. Sie sah so verdammt sexy aus! Als wäre es nicht das erste Mal, fasse ich wie routiniert Daniela zwischen die Beine und erkunde mit meinen Fingern ihre Vagina. Fuck, wie nass sie ist! Wie sie wohl schmeckt? Den Gedanken schien auch Daniela gehabt zu haben, denn prompt hockt sie sich zwischen meine Schenkel und beginnt mich zu lecken. Thomas fingert sie dabei zärtlich. Oh. Mein. Gott. Ich werde gerade von einer Frau geleckt. Ich zog sie zu mir und wir küssten uns. Wieder und wieder.

Als nächstes streichelte ich Thomas Innenschenkel hinauf. Sie verstand mich sofort und begann seinen Schwanz zu lutschen. Er stöhnte und genoss es uns zuzusehen. Ich lutschte seine Hoden, während sie seinen Schwanz heftiger bearbeitete. „Fuuuuuck! Ohhhja!“ , raunte er. Er schien so überwältigt von dem Gefühl zu sein, dass er gar seine Mimik verlor. So ging der Abend weiter, immer widmeten wir uns abwechselnd einem anderen Part unserer kurzen ménage à trois. Zwischendurch fickte er sie auf meinen Wunsch hin. Gott, dieses Stöhnen! Ich habe noch nie eine Frau derart geil stöhnen hören. Allein den beiden zuzusehen und sie zu hören, war schon purer Sex. Sie kam mehrfach, laut. Deshalb wurde ich neugierig und wollte sie schmecken. Während sich Thomas an mir zu schaffen machte, verwöhnte ich sie mit meiner Zunge. Ihre äußeren Lippen waren sehr weich und groß, während die inneren klitzeklein waren. Ganz anders als bei mir war ihre Klit auch deutlich kleiner und schwieriger zu stimulieren. Sie schmeckte leicht säuerlich, aber gut und ihr Duft betörte mich. Sie kam erneut.

Immer wieder wechselten wir. Während Daniela und ich knutschten und uns gegenseitig streichelten, wichste ich Thomas‘ Schwanz. Er war kleiner und dünn, aber sehr hart. Nachdem beide auf ihre Kosten gekommen sind, wollten sie mich verwöhnen. Ich genoss die Berührungen der beiden, doch trotz all ihrer Bemühungen kam ich nicht einmal. Ich bin allgemein nicht leicht zum Orgasmus zu bringen und vermutlich war ich zusätzlich viel zu aufgeregt. Aber allein die Tatsache, wie liebevoll sich die beiden um mich kümmerten und um mein Wohl Bedacht waren, erwärmte mein Herz.

Fazit: Es hätte mich für meinen ersten FFM Dreier kaum besser treffen können, als diese beiden lieben Menschen. Ich fühlte mich an keiner Stelle zu etwas gedrängt, was ich nicht wollte. Alles war ein sehr harmonisches Durcheinander mit viel Zärtlichkeit. Ich bin dankbar für diese tolle Erfahrung.

6 Kommentare zu „Daniela (26) und Thomas (33)

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