Frederic (24) II

Ein paar Wochen nach unserem ersten Treffen wollte Frederic mich wiedersehen. Er hatte mich nicht aus dem Kopf bekommen und konnte laut eigener Aussage an nichts anderes mehr denken, wenn er seinen Schwanz berührte, als an mich.

Nachdem das letzte Treffen so abrupt endete, war ich sehr gespannt auf eine Fortsetzung. Wenn das Gefummel auf meiner Couch die Vorspeise war, dachte ich, würde nun in einem Restaurant der Hauptgang folgen – und der Koch enttäuschte mich nicht. Er öffnete mir die Tür und nahm mir die Jacke ab. Ich kam zu Fuß, es regnete in Strömen und ich war trotz Regenschirm sehr nass. Meinen Schirm legte er auf die Heizung. „Ich dachte mir schon, dass du frieren würdest, daher habe ich den Kamin angemacht.“ Oh, er denkt mit. Ich fühlte mich wie eine edle Lady, die von ihrem Personal in Empfang genommen wird; nahezu königlich.

Im Wohnzimmer knisterte das Holz des Kamins. Freudig strahlend begrüßten mich seine beiden großen Berner Sennenhunde, als ich durch die Tür kam. Bei soviel Euphorie musste ich lächeln. „Du hast nicht so schön mit dem Schwanz gewedelt, als ich reingekommen bin“ , sagte ich und grinste Frederic frech entgegen. „Sicher? Vielleicht hast du es nur nicht gesehen?“ , antwortete er lachend. Da war es wieder, dieses Lächeln. Er schien zu merken, dass es mich nervös machte und nutzte den Augenblick, um mich zu küssen. Ich fühlte seinen kurzen Bart an meinem Kinn. Seine Lippen waren viel weicher als beim letzten Mal. Oder hatte ich sie bloß anders in Erinnerung? Ich setzte mich auf seinen Schoß und wir wurden leidenschaftlicher. Als er mir mein Shirt auszog, kitzelte er mich versehentlich unter den Achseln und ich quiekte kurz vor Schreck. Dies schienen seine Hunde als Aufforderung zum spielen zu sehen und sprangen prompt aufs Sofa. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen“ , schlug er vor. Schade, dachte ich. Ich mag den Kamin.

Im Schlafzimmer angekommen, machte Frederic leise Musik an. „Zu Hip Hop zu ficken ist aber nicht sehr romantisch“ , tadelte ich. „Besser?“ , fragte er. Ich nickte und er kam lächelnd auf mich zu. Beim Vorspiel nahm er sich sehr viel Zeit. Er zog mir quälend langsam jedes Kleidungsstück aus, das ich trug und bestand darauf, dass ich ihm nicht helfe. Ich war heiß, es konnte mir nicht schnell genug gehen, doch er genoss sichtlich meine Ungeduld. Als er ganz langsam meinen String über meinen Arsch zog, platzte ich beinahe vor Aufregung. Ich dachte, er würde mich nun lecken – aber er tat es nicht. Ich drehte mich auf den Rücken, um ihn anzusehen. Er lächelte. „Ich möchte, dass du für mich masturbierst. Jetzt.“

Komm zur Sache!

Das kam unerwartet, aber ich gehorchte. Ich schob mir zwei Finger in den Mund, um sie nass zu lutschen und begann dann, meinen Kitzler damit zu reiben. Allein der Anblick verschaffte ihm eine harte Erektion. Es verging einige Zeit, ich weiß nicht wie viel, aber es war in dem Moment auch völlig unbedeutend. „Komm für mich!“ , befahl er und tatsächlich löste sich meine Seele in dem Moment von allem Irdischen. Ich kam heftig und laut. Zu laut offenbar, denn er hielt mir den Mund zu. Ob es einfach ein Akt der Dominanz sein sollte, weiß ich nicht. In dem Moment war es geil.

Er drehte mich um und zog mich an sich, sodass ich auf allen Vieren vor ihm kniete. Zärtlich drang er in mich ein und begann mich zu stoßen. Als er merkte, dass ich ihm gierig entgegen kam, stieß er mich heftiger. Sein Schwanz war etwas schmaler als ich es gewohnt bin, aber sehr lang. Er stieß hin und wieder an meinen Muttermund, doch meine Lust übertönte jeglichen Schmerz. Positionswechsel. Er lag nun unter mir und ich ritt seinen Schwanz. „Fuck, fuck… oh fuck, machst du das gut“ , raunte er. Er hatte mir beim letzten Treffen erzählt, dass seine Ex-Freundinnen da nie sehr gut drin waren und ich sagte daraufhin, dass ich ihm zeigen würde, dass das schön ist. Mission erfüllt. Plötzlich packte er mein Becken und begann mich heftig und schnell zu stoßen. Er war wild und ungezügelt. Ich genoss es wahnsinnig und genoss auch zu sehen, wie seine Lust ihn überwältigte. Wir lagen noch eine Weile so da, er spielte mit meinen Haaren. „Das war schön“ , flüsterte er.

Fazit: Der Sex war wirklich gut und ich genoss die Vertrautheit zwischen uns. Insgesamt hat ihn mehr die eigene Lust als die von uns beiden interessiert, was vermutlich der Situation geschuldet war und worüber ich bei einem ONS hinwegsehen kann. Wenn es nach mir ginge, müsste es jedoch kein ONS bleiben. No-Go: Meine Lust mit der seiner Ex zu vergleichen!

3 Kommentare zu „Frederic (24) II

  1. NeeNee – passt doch 🙂 Nur das mit dem Masturbieren gefiel mir einfach am Besten an deiner Story. Das du bestimmt super geilen Sex geben kannst bzw. eine super geile Reiterin bist, beweifle ich nicht. Das ist dann der Höhepunkt :):):) xoxo

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