Frederic (24) I

So beginnt es also. Frederic und ich kennen uns schon recht lang. Wir haben es früher schon einmal miteinander versucht, aber der Zeitpunkt passte einfach nicht. Nun, da wir beide um einige Jahre reifer geworden waren, hatte sich vieles geändert. Wie es dem jetzt wohl geht? Also schrieb ich ihn an.

Frederic war mittlerweile in einer langjährigen Beziehung. Seine Freundin und er hielten diese Beziehung seit einiger Zeit offen, erklärte er mir. Hm, offene Beziehung? Willst du dich da wirklich ran trauen? Wir schrieben ein wenig und tauschten uns aus. In all den Jahren ist einiges passiert. Eines ist mir direkt positiv aufgefallen: Er hat noch immer denselben Humor wie damals. Es ist unmöglich mit Frederic zusammen zu sein ohne zu lachen. Das gefiel mir schon immer an ihm. „Ich würde dich wirklich gern mal wieder sehen“ , schrieb er. Warum eigentlich nicht? Humor ist sexy.

Wir trafen uns das erste Mal seit Jahren wieder. Ich holte ihn vom Bahnhof ab. Mit seinem noch immer hinreißenden Lächeln kam er mir entgegen gelaufen und umarmte mich schließlich fest. Es war eine herzliche Umarmung und ich fühlte mich direkt wohl. „Du bist noch viel hübscher geworden als ich es ohnehin in Erinnerung hatte – und größer.“ Frederic ist recht klein für einen Mann. Ich trug hohe Schuhe, weshalb wir uns ungewohnter Weise auf Augenhöhe begegneten. Dann fuhren wir zu mir.

Wir hatten uns zum gemeinsamen kochen verabredet. Frederic war mittlerweile Vegetarier geworden, was ich aber nicht wusste. Da er einige Jahre als Koch gearbeitet hatte, zauberte er aus den vorhandenen Zutaten einfach etwas anderes Leckeres, vegetarisch. Während ich in der Pfanne das Gemüse schwenkte, kam er plötzlich hinter mich, fasste mit seinen Händen meine Hüfte und begann meinen Nacken zu küssen. Huch, das was unerwartet. Wir brachten das Essen so schnell wie möglich hinter uns, der Nachtisch hatte mein Interesse geweckt.

Komm zur Sache!

Auf dem Sofa angekommen, begann er mich zu streicheln. Ich war sexuell völlig ausgehungert. Ein Glück kann Frederic kochen… Er packte mein Haar und zog mich streng an sich. So herrisch und dominant hätte ich ihn nie eingeschätzt, aber ich genoss es. Wir küssten uns. Seine Lippen wanderten und er biss forsch in meinen Hals, während ein Träger an meiner Schulter hinunter rutschte. Ich zog mein Oberteil aus und er wies mich mit einer Geste an mich hinzulegen. Als ich lag, küsste er meinen Körper hinab. Er tat dies mit einer Langsamkeit, die quälend war. Bei meinem Hosenbund angekommen, schob er gekonnt zwei Finger unter den Bund und zog meine Hose mit wandernden Küssen meine Beine hinab. Wer sich schon so viel Mühe beim ausziehen gibt, dachte ich, der ist ein Mann voller Leidenschaft. „Fuck, du bist unglaublich sexy“ , raunte er.

Plötzlich packte er mich und zerrte mich an meinem Haar zu Boden. Er legte sich auf das Sofa und zog mich über sich. Das war sehr grob, aber in dem Moment durchaus angemessen und es fühlte sich nicht falsch an. Als seine Lippen erneut den Weg zu meinem Hals fanden, spürte ich, wie sich seine Finger in meinen Slip schoben. Ich war so nass, ein Deich hätte meinen Fluten nicht standgehalten. Schon fühlte ich zwei Finger in mich eindringen. Seine eine Hand packte meinen Nacken, während die andere mich von innen massierte und verwöhnte. Ich habe es genossen und wollte mehr. Für einen kurzen Moment öffnete ich die Augen. Verdammt. „OH! Wir müssen los, sonst verpasst du deinen Bus.“ Er seufzte und zog behutsam seine Finger aus mir zurück. Ich nahm seine Hand und schob ihm die Finger in den Mund. „Lutsch.“ Er tat es. „Wir sollten uns wiedersehen. Ich kann das so nicht stehen lassen“ , sagte er, während er mir seinen harten Schwanz gegen den Unterleib drückte. „Das werden wir“ , antwortete ich.

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